6. September 2006:
GRÜNE im Verkehrsverbund Rhein-Sieg lehnen Fahrpreiserhöhung ab
Scharfe Kritik äußern die GRÜNEN im Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) an den durch die im Verbund organisierten Unternehmen geplanten Fahrpreiserhöhungen von 8 %. Die GRÜNEN Mitglieder Bettina Tull, Andreas Wolter (beide: Stadt Köln), Rolf Beu (Stadt Bonn), Horst Becker MdL und Ingo Steiner (beide Rhein-Sieg-Kreis) erklären übereinstimmend:
"Nachdem der VRS bereits im letzten Jahr zweimal die Preise massiv angehoben hat, ist diese erneute Runde an Preiserhöhungen aus unserer Sicht strikt abzulehnen. Dies gilt umso mehr, weil die Fahrgastzahlen in den letzten eineinhalb Jahren gestiegen sind und dadurch Mehreinnahmen generiert wurden." [ mehr]  


 27. März 2006:
Aktuellen Minifahrpläne für Wachtberg
Der VRS stellt unter www.vrs-info.de die aktuellen Minifahrpläne für Wachtberg zum Download zur Verfügung. Hier finden Sie auch den aktuellen AST Fahrplan für Wachtberg. Als Service für Sie habe ich diese Fahrpläne zum downloaden auch auf meiner Homepage eingestellt. [ zu den Minifahrplänen für Wachtberg - hier klicken]  

 26. März 2006:
Nahverkehr: Massive Einschnitte geplant
Horst Becker MdL: Widerstand durch Unterschriftenaktion dringend nötig!
Schon im Februar hatten wir GRÜNE auf die massiven Kürzungspläne der großen Koalition für den Öffentlichen Personennahverkehr in Berlin hingewiesen. Jetzt wird der Umfang immer deutlicher! Die Regionalisierung des öffentlichen Nahverkehrs als ein wesentlicher Teil der Bahnreform hat die Länder seit 1994 in die Lage versetzt, das Nahverkehrsangebot auszubauen und bürgernäher zu gestalten. Mit Hilfe der bislang vom Bund garantierten und jährlich um 1,5 Prozent steigenden, so genannten Regionalisierungsmittel, konnte das Verkehrsangebot seit 1996 um 20 Prozent und die Zahl der Fahrgäste um mehr als 30 Prozent gesteigert werden. [ mehr]  

 18. Oktober 2005:
GRÜNE im VRS: Preiserhöhungen von über 8% völlig überzogen!
CDU, SPD und FDP vergraulen Kunden im ÖPNV!
DIE GRÜNEN in der Verbandsversammlung des Verkehrsverbund Rhein-Sieg lehnen die von der Mehrheit beschlossenen Preiserhöhungen strikt ab. Die GRÜNEN Vertreter im VRS aus dem Rhein-SIeg Kreis, Horst Becker und Ingo Steiner, erklären dazu:
„Im Gegensatz zu der Mehrheit aus den Vertretern von CDU, SPD und FDP halten wir Preiserhöhungen im VRS von in der Spitze über 8% für absolut überzogen. [ mehr]  

 16. Dezember 2005:
Fahrplanwechsel bringt Verbesserungen für die Linie 855 und 857
Villiper Schüler fällt falsche Umsetzung der gewünschten Verbesserung auf der Linie 855 auf
Mit dem Fahrplanwechsel wurden die auf Initiativer der GRÜNEN im Planungs- und Verkehrsausschuss des Kreises bzw. im Bau-, Vergabe- und Verkehrsausschuss der Gemeinde beschlossenen Verbesserungen umgesetzt. Die Linie 857 fährt jetzt nach 20 Uhr sieben Minuten früher ab, so das sowohl in Mehlem die Regionalbahn wie auch in Stadthalle die U-Bahn wieder erreicht werden können. Damit ist für die Nutzer wieder ein Vernünftiger Anschluss vorhanden. [ mehr]  

 1. Dezember 2005:
ÖPNV-Tickets werden teurer und Strecken stillgelegt
CDU/FDP-Landesregierung lässt die NRW-Bahnkunden am Bahnsteig stehen
Der Landtag hat sich heute in einer von der GRÜNEN-Landtagsfraktion beantragen Aktuellen Stunde mit den geplanten Kürzungen der Finanzierungsgrundlagen für Busse und Bahnen beschäftigt. Nach den Plänen der Großen Koalition in Berlin droht dem Land bis zum Jahr 2009 eine Kürzung von 490 Millionen Euro. [ mehr]
 


Planungs- und Verkehrsausschuss vertagt Entscheidung
Nicht einigen konnten sich die Mitglieder des Planungs- und Verkehrsausschuss des Kreises in der Frage, ob der Fahrplan der Linie 857 in den Abendstunden so verändert wird, dass wieder ein besserer Anschluss an die Regionalbahn in Mehlem und die Stadtbahn in Bad Godesberg möglich ist. Um den anderen Fraktionen die Möglichkeit zu geben, die von uns in der Sitzung vorgebrachten Argumente neu zu beraten, wurde der Antrag vertagt.
Äußern Sie ihre Meinung und nutzen Sie unsere Umfrage damit wir wissen, was für Sie wichtiger ist.
Der merkbare Takt meint die regelmäßig Fahrtzeit jede Stunde. Damit jedoch in den Abendstunden die 7 Minuten längere Fahrzeit ausgeglichen werden kann und eine Vertaktung wieder gegeben ist, müßte die Abfahrtzeit insgesamt am Abend um 7 Minuten nach vorne verlegt werden. Dann würde aber die extra gewollte stündliche Fahrt so nicht mehr gegeben sein. Dafür könnte jedoch zeitnah die Regionalbahn nach Bonn/Köln bzw. die Stadtbahn wieder erreicht werden.
Die Kreisverwaltung stellte extra dar, dass beides möglich sei und zu keinen höheren Kosten führen würde. Einzig die Frage, was wichtiger ist. Die Vertaktung oder der merkbare Takt. Sagen Sie uns ihre Meinung.
 
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